Ich war beim letzten Workshop von Roman mit dabei. Unter anderem thematesierte er die Kieferatmung. Ich hatte bis dahin eigentlich ausschließlich die Wangenatmung genutzt und Kieferatmung eher unbewusst oder zufällig eingesetzt.
Nach ein paar Stunden des Übens hab ich begriffen worum es dabei geht, glaub ich. Mit dieser Atmung sind wieder andere Rhythmen und Artikulationen möglich und das Spielen wird dadurch vielseitiger, interessanter.
Roman gab im Workshop den Hinweis, beim Üben oder Spielen lieber einen Gang runter zu schalten. Also nicht wild durcheinander und kreuz und quer, sonder versuchen einen Rhythmus sauber zu spielen und diesen ganz langsam aufzubauen. Und das is man janich so einfach...
