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Autor Thema: Kieferatmung  (Gelesen 724 mal)
Alex
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« am: Oktober 24, 2008, 07:59:29 »

Ich war beim letzten Workshop von Roman mit dabei. Unter anderem thematesierte er die Kieferatmung. Ich hatte bis dahin eigentlich ausschließlich die Wangenatmung genutzt und Kieferatmung eher unbewusst oder zufällig eingesetzt.

Nach ein paar Stunden des Übens hab ich begriffen worum es dabei geht, glaub ich. Mit dieser Atmung sind wieder andere Rhythmen und Artikulationen möglich und das Spielen wird dadurch vielseitiger, interessanter.

Roman gab im Workshop den Hinweis, beim Üben oder Spielen lieber einen Gang runter zu schalten. Also nicht wild durcheinander und kreuz und quer, sonder versuchen einen Rhythmus sauber zu spielen und diesen ganz langsam aufzubauen. Und das is man janich so einfach...  Augen rollen
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Alex
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« Antworten #1 am: Juni 26, 2009, 06:15:21 »

Ist auch wieder spannend, wie lange so ein Workshop nachwirkt. Durch das Spiel von Paul Zillmer bei seinem Solokonzert inspiriert, viel mir ein Tipp von Roman ein, den er damals gab. "Bringe dein Zwergfell dazu, das zu tun, was du möchtest. Oder - entwickle Kontrolle über dein Zwergfell." Das hab ich eine ganze weile vernachlässigt und bin jetzt dabei es wieder zu entdecken. Danke Paul, danke Roman.  Smiley
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