Liebe Freundinnen & Freunde des Didgeridoo,
bei der Titelzeile dürften einige von euch ins Schwärmen kommen, das sind die sogenannten alten (Didge)Hasen. Den Neueinsteigern, bzw. denen, die noch nicht so lange dabei sind, ist vielleicht schon mal so ein Heft in die Hände gekommen. Wenn nicht, bietet sich jetzt noch mal eine verbilligte Gelegenheit.
Das Didgeridoo & Co Magazine wurde 2001 von Eva Halat aus der Taufe gehoben, das war zur Hochzeit des Didgeridoogeschehens in Deutschland und Europa.
Bereits 2002 übernahm Sven Frischen Nocher die Weiterführung des Magazines und konnte es bis zur 18. Ausgabe, Ende 2005, mit viel Enthusiasmus und Engagement herausbringen. Dann suchte er einen Nachfolger, der bis heute nicht gefunden wurde. Was sehr schade ist! Denn in dieser Zeit erreichten die Didgeridoofestivals ihre Höhepunkte, das Geschäft mit den Didgeridoos boomte und zahlreiche Künstler zeigten uns jährlich ihr Können und die Weiterentwicklung des Didgridoos, sowohl, was die Spieltechniken anbelangte, als auch die Bauweisen.
All das wurde vom Didgeridoo & Co Magazine lebendig begleitet, und das sogar zweisprachig, denn es gab immer zur deutschen auch eine englischsprachige Ausgabe. Damit hatte das Magazine ein Alleinstellungsmerkmal weltweit.
2005 setzte ein spürbares Nachlassen des Interesses am Didgeridoo ein und es war sowohl für einige Festivals, als auch für das Didgemag nicht mehr möglich sich auf dem Markt zu halten. Vergeblich versuchte Sven Nachfolger zu finden. Interessenten sprangen immer wieder ab, es gab wohl keinen Markt mehr, der die Finanzierung eines solch speziellen Magazines garantierte.
Jetzt hat Sven endgültig die Konsequenzen gezogen und die Suche aufgegeben. Als ich das letzte Mal mit ihm sprach, kam er mit dem Angebot heraus, alle noch am Lager vorhandenen Exemplare der 18 Ausgaben zu einem Vorzugspreis abzugeben. Wer Interesse hat in diesem reichen Fundus zu stöbern, der wendet sich direkt an das Didgeridoo & Co Magazine. Ihr erreicht entweder Sven Frischen Nocher unter 08206-513, oder seine Frau Heike Nocher, die auch viel Herzblut in dieses Projekt investiert hat.
Unter
info@didgeridoomagazin.com könnt ihr virtuell Kontakt aufnehmen. Aber am Besten schaut ihr im Netz unter
www.didgeridoomagazin.com nach und macht euch selbst ein Bild, was das Magazine zu bieten hat. Spannende Interviews, Neuigkeiten aus der Welt des Didgeridoos, tolle Fotos, ein nostalgisches Eintauchen in eine ereignisreiche Zeit, spüren nach roots...
Ich finde es lohnt sich, erfragt den Preis, und wenn ihr euch entscheidet, ohne diese Ausgaben in der Hand zu halten lohnt ein Weiterleben nicht wirklich, dann habt ihr eure symbolische Didgeridooäquatortaufe bestanden.
Ansonsten: Bleibt Didge 'n Culture treu, auch da erfahrt ihr immer Neues, die Jungs halten tapfer die Fahne hoch, im Bestreben dem Didge eine Gegenwart und Zukunft zu sichern.
Hauptsache es röhrt!
Liebe Grüße
Chris